Afghanistan
Pornografie ist nach dem scharia-basierten Recht der Taliban vollständig verboten; Erwachsenenseiten sind gesperrt, und Besitz oder Ansehen können bestraft werden.
Pornografie ist nach dem scharia-basierten Recht der Taliban vollständig verboten; Erwachsenenseiten sind gesperrt, und Besitz oder Ansehen können bestraft werden.
Pornografie ist vollständig verboten: Die Verbreitung von Inhalten, die gegen 'Familienwerte' verstoßen, ist nach dem Cybercrime-Gesetz von 2018 eine Straftat, und Erwachsenenseiten sind gesperrt.
Pornografie für Erwachsene darf legal angesehen werden, und weder eine staatliche Sperrung von Erwachsenenseiten noch eine Altersverifizierungspflicht wurde gemeldet.
Es gibt kein Sperrgesetz, allerdings wurde im März 2026 ein Gesetzentwurf zur Sperrung aller Erwachsenenseiten an die Regierung übermittelt; 2017-18 wurden einige Seiten ohne rechtliche Grundlage gesperrt.
Kein Gesetz schränkt Erwachsene beim Ansehen von Pornografie ein, und es ist keine staatlich angeordnete Sperrung von Erwachsenenseiten dokumentiert.
Das Ansehen von Inhalten für Erwachsene ist rechtmäßig; der Staat sperrt keine pornografischen Websites und verlangt keine Altersverifizierung.
Pornografische Websites sind ohne staatliche Filterung zugänglich, und Erwachsenen drohen keine rechtlichen Konsequenzen für deren Ansehen.
Pornografie für Erwachsene darf legal angesehen werden, und weder eine staatliche Sperrung von Erwachsenenseiten noch eine Altersverifizierungspflicht wurde gemeldet.
Pornografie für Erwachsene darf legal angesehen werden, und weder eine staatliche Sperrung von Erwachsenenseiten noch eine Altersverifizierungspflicht wurde gemeldet.
Kein Gesetz schränkt Erwachsene beim Ansehen von Pornografie ein, und es ist keine staatlich angeordnete Sperrung von Erwachsenenseiten dokumentiert.
Einzelne Pornoseiten werden seit August 2018 per Gerichtsbeschluss nach dem Informationsgesetz gesperrt, doch die größten Seiten bleiben erreichbar, und das Ansehen wird nicht bestraft.
Pornografische Websites sind ohne staatliche Filterung zugänglich, und Erwachsenen drohen keine rechtlichen Konsequenzen für deren Ansehen.
Das Ansehen ist für Erwachsene legal, doch seit dem 9. März 2026 müssen Erwachsenenseiten, soziale Medien und App-Stores das Alter überprüfen; Strafen erreichen bis zu 49,5 Mio. AU$.
Pornografische Websites sind ohne staatliche Filterung zugänglich, und Erwachsenen drohen keine rechtlichen Konsequenzen für deren Ansehen.
Alle Internetanbieter müssen ein einheitliches staatliches Filtersystem betreiben, dessen verpflichtende Sperrliste Pornoseiten umfasst; das Ansehen wird nicht bestraft, die Verbreitung schon.
Pornografie ist durch das Pornography Control Act 2012 vollständig verboten (bis zu 10 Jahre Haft), und die BTRC sperrte 2018-19 auf Anordnung des High Court rund 20.000 Seiten.
Pornografie für Erwachsene darf legal angesehen werden, und weder eine staatliche Sperrung von Erwachsenenseiten noch eine Altersverifizierungspflicht wurde gemeldet.
Die Verbreitung ist eine Straftat (Strafgesetzbuch Art. 343), und das Informationsministerium setzt Pornoseiten auf die Liste mit eingeschränktem Zugang; das Ansehen wird nicht bestraft, und es gibt keinen flächendeckenden Filter.
Kein Gesetz schränkt Erwachsene beim Ansehen von Pornografie ein, und es ist keine staatlich angeordnete Sperrung von Erwachsenenseiten dokumentiert.
Das Ansehen von Inhalten für Erwachsene ist rechtmäßig; der Staat sperrt keine pornografischen Websites und verlangt keine Altersverifizierung.
Pornografische Websites sind ohne staatliche Filterung zugänglich, und Erwachsenen drohen keine rechtlichen Konsequenzen für deren Ansehen.
Die Inhaltsregeln der BICMA von 2019 verbieten Pornografie, und einzelne Seiten werden von Zeit zu Zeit gesperrt; ein systematischer Filter existiert nicht, und das Parlament forderte 2025 strengere Sperrungen.
Pornografie für Erwachsene darf legal angesehen werden, und weder eine staatliche Sperrung von Erwachsenenseiten noch eine Altersverifizierungspflicht wurde gemeldet.
Kein Gesetz schränkt Erwachsene beim Ansehen von Pornografie ein, und es ist keine staatlich angeordnete Sperrung von Erwachsenenseiten dokumentiert.
Das Ansehen von Inhalten für Erwachsene ist rechtmäßig; der Staat sperrt keine pornografischen Websites und verlangt keine Altersverifizierung.
Pornografische Websites sind ohne staatliche Filterung zugänglich, und Erwachsenen drohen keine rechtlichen Konsequenzen für deren Ansehen.
Pornografie ist durch den Internet Code of Practice der AITI und das scharia-basierte Strafgesetzbuch verboten; der Content Advisory Council sperrt 'unmoralische' Seiten (135 in fünf Jahren).
Pornografie für Erwachsene darf legal angesehen werden, und weder eine staatliche Sperrung von Erwachsenenseiten noch eine Altersverifizierungspflicht wurde gemeldet.
Kein Gesetz schränkt Erwachsene beim Ansehen von Pornografie ein, und es ist keine staatlich angeordnete Sperrung von Erwachsenenseiten dokumentiert.
Das Ansehen von Inhalten für Erwachsene ist rechtmäßig; der Staat sperrt keine pornografischen Websites und verlangt keine Altersverifizierung.
Pornografische Websites sind ohne staatliche Filterung zugänglich, und Erwachsenen drohen keine rechtlichen Konsequenzen für deren Ansehen.
Pornografische Websites sind ohne staatliche Filterung zugänglich, und Erwachsenen drohen keine rechtlichen Konsequenzen für deren Ansehen.
Große Pornoseiten sind durch die Great Firewall gesperrt; das Produzieren oder Verbreiten von Pornografie ist eine Straftat (Strafgesetz Art. 363-364), das Ansehen nicht.
Pornografische Websites sind ohne staatliche Filterung zugänglich, und Erwachsenen drohen keine rechtlichen Konsequenzen für deren Ansehen.
Pornografische Websites sind ohne staatliche Filterung zugänglich, und Erwachsenen drohen keine rechtlichen Konsequenzen für deren Ansehen.
Es ist keine Sperrung von Erwachsenenseiten dokumentiert; im August 2026 kündigte der Digitalminister verpflichtende Altersprüfungen für Pornoseiten an (AltID/EU-Wallet), doch bislang wurde kein Gesetz verabschiedet.
Das Ansehen ist für Erwachsene legal, doch nach dem JMStV ist Pornografie nur in 'geschlossenen Benutzergruppen' mit von der KJM genehmigten Altersprüfungen erlaubt; nicht konforme Seiten wurden gesperrt (xHamster, 2022).
Pornografie für Erwachsene darf legal angesehen werden, und weder eine staatliche Sperrung von Erwachsenenseiten noch eine Altersverifizierungspflicht wurde gemeldet.
Kein Gesetz schränkt Erwachsene beim Ansehen von Pornografie ein, und es ist keine staatlich angeordnete Sperrung von Erwachsenenseiten dokumentiert.
Pornografische Websites sind ohne staatliche Filterung zugänglich, und Erwachsenen drohen keine rechtlichen Konsequenzen für deren Ansehen.
Das Ansehen von Inhalten für Erwachsene ist rechtmäßig; der Staat sperrt keine pornografischen Websites und verlangt keine Altersverifizierung.
Pornografische Websites sind ohne staatliche Filterung zugänglich, und Erwachsenen drohen keine rechtlichen Konsequenzen für deren Ansehen.
Das Internet wird vollständig über den staatlichen Anbieter EriTel kontrolliert, doch es ist keine konkrete Entscheidung zur Sperrung von Erwachsenenseiten dokumentiert; die Datenlage ist begrenzt.
Kein Gesetz schränkt Erwachsene beim Ansehen von Pornografie ein, und es ist keine staatlich angeordnete Sperrung von Erwachsenenseiten dokumentiert.
Das Ansehen von Inhalten für Erwachsene ist rechtmäßig; der Staat sperrt keine pornografischen Websites und verlangt keine Altersverifizierung.
Pornografie für Erwachsene darf legal angesehen werden, und weder eine staatliche Sperrung von Erwachsenenseiten noch eine Altersverifizierungspflicht wurde gemeldet.
Kein Gesetz schränkt Erwachsene beim Ansehen von Pornografie ein, und es ist keine staatlich angeordnete Sperrung von Erwachsenenseiten dokumentiert.
Das Ansehen ist für Erwachsene legal, doch seit dem 11. Januar 2025 müssen Pornoseiten das Alter nach dem 'Doppelanonymitäts'-Standard der Arcom überprüfen; im Juli 2026 forderte die Arcom die Internetanbieter auf, 13 nicht konforme Seiten zu sperren oder aus Suchergebnissen zu entfernen.
Das Ansehen von Inhalten für Erwachsene ist rechtmäßig; der Staat sperrt keine pornografischen Websites und verlangt keine Altersverifizierung.
Pornografische Websites sind ohne staatliche Filterung zugänglich, und Erwachsenen drohen keine rechtlichen Konsequenzen für deren Ansehen.
Pornografie für Erwachsene darf legal angesehen werden, und weder eine staatliche Sperrung von Erwachsenenseiten noch eine Altersverifizierungspflicht wurde gemeldet.
Kein Gesetz schränkt Erwachsene beim Ansehen von Pornografie ein, und es ist keine staatlich angeordnete Sperrung von Erwachsenenseiten dokumentiert.
Pornografische Websites sind ohne staatliche Filterung zugänglich, und Erwachsenen drohen keine rechtlichen Konsequenzen für deren Ansehen.
Das Ansehen von Inhalten für Erwachsene ist rechtmäßig; der Staat sperrt keine pornografischen Websites und verlangt keine Altersverifizierung.
Pornografie für Erwachsene darf legal angesehen werden, und weder eine staatliche Sperrung von Erwachsenenseiten noch eine Altersverifizierungspflicht wurde gemeldet.
Kein Gesetz schränkt Erwachsene beim Ansehen von Pornografie ein, und es ist keine staatlich angeordnete Sperrung von Erwachsenenseiten dokumentiert.
Das Ansehen von Inhalten für Erwachsene ist rechtmäßig; der Staat sperrt keine pornografischen Websites und verlangt keine Altersverifizierung.
Pornografische Websites sind ohne staatliche Filterung zugänglich, und Erwachsenen drohen keine rechtlichen Konsequenzen für deren Ansehen.
Pornografie für Erwachsene darf legal angesehen werden, und weder eine staatliche Sperrung von Erwachsenenseiten noch eine Altersverifizierungspflicht wurde gemeldet.
Kein Gesetz schränkt Erwachsene beim Ansehen von Pornografie ein, und es ist keine staatlich angeordnete Sperrung von Erwachsenenseiten dokumentiert.
Gerichte haben die Sperrung von 827 Pornoseiten (2018) sowie 67 weiteren (2022) angeordnet; große Seiten sind bei den meisten Internetanbietern nicht erreichbar, Spiegelseiten funktionieren jedoch, und privates Ansehen wird nicht bestraft.
Pornografie ist durch das Gesetz 44/2008 vollständig verboten, einschließlich des Herunterladens (bis zu 4 Jahre Haft); große Pornoseiten sind gesperrt, und Kominfo meldet seit 2016 mehr als 1,9 Millionen gesperrte Inhalte.
Pornografie ist vollständig verboten; Erwachsenenseiten werden vom Kommunikationsministerium gesperrt, und die Verbreitung ist nach Art. 403 des Strafgesetzbuchs strafbar.
Pornografie ist nach scharia-basiertem Recht vollständig verboten; Erwachsenenseiten werden durch den nationalen Filter gesperrt, und die Verbreitung ist strafbar.
Es werden keine Pornoseiten gesperrt; der Online Safety Code (Juli 2025) verlangt Altersprüfungen nur bei in Irland ansässigen Videoplattformen, nicht bei ausländischen Pornoseiten.
Es ist keine Sperrung von Erwachsenenseiten dokumentiert; Art. 210 des Strafgesetzbuchs bestraft das Herstellen und Verbreiten von Pornografie, nicht das Ansehen, und ein Vorschlag von 2013 zum Verbot von Online-Pornografie wurde nie umgesetzt.
Es ist keine Sperrung von Erwachsenenseiten dokumentiert; seit 2017 müssen Internetanbieter ihren Kunden einen kostenlosen, optionalen Filter für 'anstößige' Seiten anbieten und sie darüber informieren. Das Ansehen ist legal.
Das Ansehen ist für Erwachsene legal, doch seit dem 12. November 2025 müssen Pornoseiten auf der Liste der AGCOM (48 Domains) das Alter über einen zertifizierten Dritten überprüfen; Strafen bis 250.000 EUR sowie Sperrung sind möglich.
Pornografie für Erwachsene darf legal angesehen werden, und weder eine staatliche Sperrung von Erwachsenenseiten noch eine Altersverifizierungspflicht wurde gemeldet.
Das Ansehen ist legal, und es ist keine Sperrung von Erwachsenenseiten dokumentiert; Art. 175 des Strafgesetzbuchs verlangt lediglich die Zensur von Genitalien in verkauftem oder verbreitetem Material.
Pornografie ist nach dem scharia-basierten Strafgesetzbuch von 1994 vollständig verboten; der dominierende Internetanbieter YemenNet sperrt Erwachsenenseiten.
Am 5. Mai 2026 ordnete die TRC allen Betreibern an, Pornoseiten unverzüglich zu sperren; das Ansehen wird nicht bestraft.
Die Telekommunikationsaufsicht sperrt seit Dezember 2021 große Pornoseiten und bis August 2024 mehr als 7.000 Adressen; das Ansehen wird nicht bestraft.
Pornografie für Erwachsene darf legal angesehen werden, und weder eine staatliche Sperrung von Erwachsenenseiten noch eine Altersverifizierungspflicht wurde gemeldet.
Das Ansehen ist legal, und es ist keine Sperrung von Erwachsenenseiten dokumentiert; der Gesetzentwurf S-209 zur verpflichtenden Altersverifizierung wurde vom Senat verabschiedet und hatte am 30. April 2026 die erste Lesung im Unterhaus, ist aber noch kein Gesetz.
Das Ministerium für Kultur und Information überwacht Pornoseiten und ordnet deren Sperrung an (bisher mehr als 26.000); Pornhub und OnlyFans sind nicht erreichbar, das Ansehen wird nicht bestraft.
Pornografie ist nach scharia-basiertem Recht vollständig verboten; Erwachsenenseiten werden von Ooredoo und Vodafone gefiltert, und das Herstellen oder Verbreiten obszönen Materials ist eine Straftat.
Kein Gesetz schränkt Erwachsene beim Ansehen von Pornografie ein, und es ist keine staatlich angeordnete Sperrung von Erwachsenenseiten dokumentiert.
Ein am 28. Juli 2025 unterzeichnetes Gesetz verbietet den Zugriff auf Pornoseiten; das Kulturministerium führt ein Register und ordnet Sperrungen auf ISP-Ebene an, mit Geldstrafen und Lizenzentzug bei Nichteinhaltung.
Das Ansehen von Inhalten für Erwachsene ist rechtmäßig; der Staat sperrt keine pornografischen Websites und verlangt keine Altersverifizierung.
Pornografie für Erwachsene darf legal angesehen werden, und weder eine staatliche Sperrung von Erwachsenenseiten noch eine Altersverifizierungspflicht wurde gemeldet.
Es wurde keine staatliche Sperrung von Erwachsenenseiten festgestellt, wobei die Informationslage begrenzt ist; die Regulierungsbehörde ANRTIC hat keine Sperrentscheidungen veröffentlicht.
Kein Gesetz schränkt Erwachsene beim Ansehen von Pornografie ein, und es ist keine staatlich angeordnete Sperrung von Erwachsenenseiten dokumentiert.
Das Ansehen von Inhalten für Erwachsene ist rechtmäßig; der Staat sperrt keine pornografischen Websites und verlangt keine Altersverifizierung.
Pornografie für Erwachsene darf legal angesehen werden, und weder eine staatliche Sperrung von Erwachsenenseiten noch eine Altersverifizierungspflicht wurde gemeldet.
Die Verbreitung von Pornografie gilt nach dem Dekret 35/2021 als Cybersicherheitsvorfall 'mittlerer Gefahrenstufe'; das staatliche Monopolunternehmen ETECSA filtert Inhalte, eine flächendeckende Sperrung von Pornoseiten ist jedoch nicht bestätigt.
Die CITRA verpflichtet Internetanbieter, Pornoseiten als Inhalte zu sperren, die der öffentlichen Moral und dem Islam widersprechen; das Ansehen wird nicht bestraft, die Veröffentlichung ist nach Gesetz 63/2015 strafbar.
Das Ansehen ist legal, und es ist keine Sperrung ausländischer Erwachsenenseiten dokumentiert; verboten ist lediglich das Veröffentlichen von Pornografie im Internet (Dekret 327/2014).
Pornografie für Erwachsene darf legal angesehen werden, und weder eine staatliche Sperrung von Erwachsenenseiten noch eine Altersverifizierungspflicht wurde gemeldet.
Pornografische Websites sind ohne staatliche Filterung zugänglich, und Erwachsenen drohen keine rechtlichen Konsequenzen für deren Ansehen.
Ausgewählte Pornoseiten werden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft gesperrt (sechs im Jahr 2014), ohne öffentliches Verfahren; eine flächendeckende Sperrung gibt es nicht, und das Ansehen wird nicht bestraft.
Kein Gesetz schränkt Erwachsene beim Ansehen von Pornografie ein, und es ist keine staatlich angeordnete Sperrung von Erwachsenenseiten dokumentiert.
Eine Regierungsanordnung von 2013 ließ den staatlichen Internetanbieter LTT rund 926.000 Pornoseiten sperren, doch die Filterung ist bei den großen Anbietern inzwischen ausgesetzt; die Verbreitung ist nach Art. 421 des Strafgesetzbuchs strafbar.
Das Ansehen von Inhalten für Erwachsene ist rechtmäßig; der Staat sperrt keine pornografischen Websites und verlangt keine Altersverifizierung.
Pornografische Websites sind ohne staatliche Filterung zugänglich, und Erwachsenen drohen keine rechtlichen Konsequenzen für deren Ansehen.
Pornografie für Erwachsene darf legal angesehen werden, und weder eine staatliche Sperrung von Erwachsenenseiten noch eine Altersverifizierungspflicht wurde gemeldet.
Kein Gesetz schränkt Erwachsene beim Ansehen von Pornografie ein, und es ist keine staatlich angeordnete Sperrung von Erwachsenenseiten dokumentiert.
Das Ansehen von Inhalten für Erwachsene ist rechtmäßig; der Staat sperrt keine pornografischen Websites und verlangt keine Altersverifizierung.
Die MCMC sperrt systematisch Pornoseiten (3.271 zwischen 2022 und August 2024) nach dem Communications and Multimedia Act; das Ansehen wird nicht bestraft, der Besitz ist formal eine Straftat.
Seit dem 16. Dezember 2023 müssen alle drei Internetanbieter Pornoseiten auf Anordnung der Regierung sperren; das Herstellen, der Besitz und die Verbreitung von Pornografie sind Straftaten.
Pornografische Websites sind ohne staatliche Filterung zugänglich, und Erwachsenen drohen keine rechtlichen Konsequenzen für deren Ansehen.
Pornografie für Erwachsene darf legal angesehen werden, und weder eine staatliche Sperrung von Erwachsenenseiten noch eine Altersverifizierungspflicht wurde gemeldet.
Pornografie ist nach den Art. 483 und 502 des Strafgesetzbuchs illegal (öffentliche Unsittlichkeit, Anstiftung zur Ausschweifung); Herstellung und Verbreitung werden verfolgt, die Sperrung ausländischer Seiten erfolgt nicht systematisch.
Kein Gesetz schränkt Erwachsene beim Ansehen von Pornografie ein, und es ist keine staatlich angeordnete Sperrung von Erwachsenenseiten dokumentiert.
Pornografie ist nach dem scharia-basierten Strafgesetzbuch von 1983 und dem Cybercrime-Gesetz vollständig verboten; Erwachsenenseiten sind gesperrt.
Das Ansehen von Inhalten für Erwachsene ist rechtmäßig; der Staat sperrt keine pornografischen Websites und verlangt keine Altersverifizierung.
Pornografische Websites sind ohne staatliche Filterung zugänglich, und Erwachsenen drohen keine rechtlichen Konsequenzen für deren Ansehen.
Pornografie für Erwachsene darf legal angesehen werden, und weder eine staatliche Sperrung von Erwachsenenseiten noch eine Altersverifizierungspflicht wurde gemeldet.
Das Ansehen von Inhalten für Erwachsene ist rechtmäßig; der Staat sperrt keine pornografischen Websites und verlangt keine Altersverifizierung.
Pornografische Websites sind ohne staatliche Filterung zugänglich, und Erwachsenen drohen keine rechtlichen Konsequenzen für deren Ansehen.
Pornografie für Erwachsene darf legal angesehen werden, und weder eine staatliche Sperrung von Erwachsenenseiten noch eine Altersverifizierungspflicht wurde gemeldet.
Kein Gesetz schränkt Erwachsene beim Ansehen von Pornografie ein, und es ist keine staatlich angeordnete Sperrung von Erwachsenenseiten dokumentiert.
Im März 2020 ordnete das Ministerium den Betreibern an, 2.147 Seiten zu sperren, darunter 163 'Erwachsenenseiten' auf einer geheimen Liste; nach dem Putsch von 2021 wurde die Kontrolle verschärft, das Ansehen wird nicht bestraft.
Das Ansehen von Inhalten für Erwachsene ist rechtmäßig; der Staat sperrt keine pornografischen Websites und verlangt keine Altersverifizierung.
Pornografische Websites sind ohne staatliche Filterung zugänglich, und Erwachsenen drohen keine rechtlichen Konsequenzen für deren Ansehen.
Seit dem 24. September 2018 verpflichtet die NTA Internetanbieter, Pornoseiten zu sperren (bisher mehr als 25.000), mit Geldstrafen und Lizenzverlust bei Nichteinhaltung; das Ansehen wird nicht bestraft.
Kein Gesetz schränkt Erwachsene beim Ansehen von Pornografie ein, und es ist keine staatlich angeordnete Sperrung von Erwachsenenseiten dokumentiert.
Das Ansehen von Inhalten für Erwachsene ist rechtmäßig; der Staat sperrt keine pornografischen Websites und verlangt keine Altersverifizierung.
Pornografie für Erwachsene darf legal angesehen werden, und weder eine staatliche Sperrung von Erwachsenenseiten noch eine Altersverifizierungspflicht wurde gemeldet.
Pornografische Websites sind ohne staatliche Filterung zugänglich, und Erwachsenen drohen keine rechtlichen Konsequenzen für deren Ansehen.
Pornografie für Erwachsene darf legal angesehen werden, und weder eine staatliche Sperrung von Erwachsenenseiten noch eine Altersverifizierungspflicht wurde gemeldet.
Das Ansehen, der Besitz oder die Verbreitung von Pornografie ist nach dem Anti-Reactionary-Thought-Gesetz von 2020 eine Straftat (bei großangelegter Verbreitung bis hin zur Todesstrafe), und das globale Internet steht gewöhnlichen Bürgern nicht zur Verfügung.
Kein Gesetz schränkt Erwachsene beim Ansehen von Pornografie ein, und es ist keine staatlich angeordnete Sperrung von Erwachsenenseiten dokumentiert.
Das Ansehen von Inhalten für Erwachsene ist rechtmäßig; der Staat sperrt keine pornografischen Websites und verlangt keine Altersverifizierung.
Erwachsenenseiten werden zentral über Omantel/TRA gefiltert; die Übermittlung von Material gegen die öffentliche Moral wird nach dem Telekommunikationsgesetz mit bis zu einem Jahr Haft bestraft, das Ansehen nicht.
Das Ansehen von Inhalten für Erwachsene ist rechtmäßig; der Staat sperrt keine pornografischen Websites und verlangt keine Altersverifizierung.
Pornografie ist vollständig verboten; die PTA sperrt Erwachsenenseiten nach § 37 des PECA 2016 und dem scharia-basierten Obszönitätsrecht, privates Ansehen wird in der Praxis jedoch nicht verfolgt.
Gazastreifen: Das von der Hamas geführte Telekommunikationsministerium verpflichtet Internetanbieter seit 2012 zur Sperrung von Pornoseiten; Westjordanland: gezielte Sperrungen durch die Staatsanwaltschaft nach dem Cybercrime-Gesetz von 2018. Das Ansehen wird nicht bestraft.
Pornografische Websites sind ohne staatliche Filterung zugänglich, und Erwachsenen drohen keine rechtlichen Konsequenzen für deren Ansehen.
Pornografie für Erwachsene darf legal angesehen werden, und weder eine staatliche Sperrung von Erwachsenenseiten noch eine Altersverifizierungspflicht wurde gemeldet.
Kein Gesetz schränkt Erwachsene beim Ansehen von Pornografie ein, und es ist keine staatlich angeordnete Sperrung von Erwachsenenseiten dokumentiert.
Das Ansehen von Inhalten für Erwachsene ist rechtmäßig; der Staat sperrt keine pornografischen Websites und verlangt keine Altersverifizierung.
Pornografische Websites sind ohne staatliche Filterung zugänglich, und Erwachsenen drohen keine rechtlichen Konsequenzen für deren Ansehen.
Seit Januar 2017 ordnet die NTC nach dem Anti-Child-Pornography-Gesetz die Sperrung von Pornhub, XVideos und anderen an; die Durchsetzung variiert je nach Internetanbieter, und das Ansehen wird nicht bestraft.
Es ist keine Sperrung von Erwachsenenseiten dokumentiert; ein am 2. Juni 2026 verabschiedeter Regierungsentwurf würde Altersverifizierung und die Sperrung gelisteter Domains durch Internetanbieter vorschreiben, befindet sich aber noch im Sejm und würde 12 Monate nach Veröffentlichung in Kraft treten.
Pornografie für Erwachsene darf legal angesehen werden, und weder eine staatliche Sperrung von Erwachsenenseiten noch eine Altersverifizierungspflicht wurde gemeldet.
Kein Gesetz schränkt Erwachsene beim Ansehen von Pornografie ein, und es ist keine staatlich angeordnete Sperrung von Erwachsenenseiten dokumentiert.
Das Ansehen von Inhalten für Erwachsene ist rechtmäßig; der Staat sperrt keine pornografischen Websites und verlangt keine Altersverifizierung.
Kein Gesetz schränkt Erwachsene beim Ansehen von Pornografie ein, und es ist keine staatlich angeordnete Sperrung von Erwachsenenseiten dokumentiert.
Pornhub und weitere Seiten stehen seit September 2016 aufgrund von Bezirksgerichtsurteilen auf dem Register von Roskomnadzor; die Sperrung erfolgt stückweise, das Ansehen wird nicht bestraft, die Verbreitung wird mit bis zu 2 Jahren Haft geahndet.
Pornografische Websites sind ohne staatliche Filterung zugänglich, und Erwachsenen drohen keine rechtlichen Konsequenzen für deren Ansehen.
Das Ansehen von Inhalten für Erwachsene ist rechtmäßig; der Staat sperrt keine pornografischen Websites und verlangt keine Altersverifizierung.
Das Ansehen von Inhalten für Erwachsene ist rechtmäßig; der Staat sperrt keine pornografischen Websites und verlangt keine Altersverifizierung.
Pornografische Websites sind ohne staatliche Filterung zugänglich, und Erwachsenen drohen keine rechtlichen Konsequenzen für deren Ansehen.
Pornografie für Erwachsene darf legal angesehen werden, und weder eine staatliche Sperrung von Erwachsenenseiten noch eine Altersverifizierungspflicht wurde gemeldet.
Pornografie ist vollständig verboten; Erwachsenenseiten sind landesweit gesperrt, und das Herstellen oder Übermitteln von Material gegen die öffentliche Moral wird nach dem Anti-Cyber-Crime-Gesetz mit bis zu 5 Jahren Haft bestraft.
Pornografische Websites sind ohne staatliche Filterung zugänglich, und Erwachsenen drohen keine rechtlichen Konsequenzen für deren Ansehen.
Pornografie für Erwachsene darf legal angesehen werden, und weder eine staatliche Sperrung von Erwachsenenseiten noch eine Altersverifizierungspflicht wurde gemeldet.
Kein Gesetz schränkt Erwachsene beim Ansehen von Pornografie ein, und es ist keine staatlich angeordnete Sperrung von Erwachsenenseiten dokumentiert.
Das Ansehen von Inhalten für Erwachsene ist rechtmäßig; der Staat sperrt keine pornografischen Websites und verlangt keine Altersverifizierung.
Pornografische Websites sind ohne staatliche Filterung zugänglich, und Erwachsenen drohen keine rechtlichen Konsequenzen für deren Ansehen.
Pornografie für Erwachsene darf legal angesehen werden, und weder eine staatliche Sperrung von Erwachsenenseiten noch eine Altersverifizierungspflicht wurde gemeldet.
Pornografische Websites sind ohne staatliche Filterung zugänglich, und Erwachsenen drohen keine rechtlichen Konsequenzen für deren Ansehen.
Eine 'symbolische' Liste von rund 100 Seiten (Playboy, YouPorn, RedTube) wird auf Anordnung der IMDA gesperrt; andere sind erreichbar, das Ansehen wird nicht bestraft, der Besitz von Pornofilmen ist jedoch eine Straftat.
Kein Gesetz schränkt Erwachsene beim Ansehen von Pornografie ein, und es ist keine staatlich angeordnete Sperrung von Erwachsenenseiten dokumentiert.
Das Ansehen von Inhalten für Erwachsene ist rechtmäßig; der Staat sperrt keine pornografischen Websites und verlangt keine Altersverifizierung.
Es gibt kein eigenes Gesetz; Pornografie gilt nach scharia-rechtlichen Normen als verboten, und Anbieter unter staatlichem Einfluss sperren Erwachsenenseiten.
Material der Klasse II ('unanständig') ist für Erwachsene nach der Control of Obscene and Indecent Articles Ordinance legal; verboten sind nur Material der Klasse III ('obszön') und das Zeigen unanständigen Materials an Minderjährige. Es werden keine Seiten gesperrt.
Es ist keine Sperrung von Erwachsenenseiten dokumentiert; der Entwurf des Organgesetzes zum Schutz Minderjähriger in digitalen Umgebungen (seit dem 10. September 2025 im Kongress) würde eine Altersverifizierung vorschreiben, ist jedoch noch nicht in Kraft.
Seit 2009 ordnen Richter in Colombo an, dass die TRCSL Pornoseiten sperrt (rund 840 bis 2010, überwiegend lokale Inhalte); die Durchsetzung ist lückenhaft, und das Ansehen wird nicht bestraft.
Pornografische Websites sind ohne staatliche Filterung zugänglich, und Erwachsenen drohen keine rechtlichen Konsequenzen für deren Ansehen.
Pornografie für Erwachsene darf legal angesehen werden, und weder eine staatliche Sperrung von Erwachsenenseiten noch eine Altersverifizierungspflicht wurde gemeldet.
Kein Gesetz schränkt Erwachsene beim Ansehen von Pornografie ein, und es ist keine staatlich angeordnete Sperrung von Erwachsenenseiten dokumentiert.
Pornografie für Erwachsene darf legal angesehen werden, und weder eine staatliche Sperrung von Erwachsenenseiten noch eine Altersverifizierungspflicht wurde gemeldet.
Pornografie ist nach dem scharia-basierten Strafgesetz von 1991 (geändert 2020) vollständig verboten; Erwachsenenseiten sind gesperrt.
Die KCSC stuft ausländische Pornoseiten als illegale Inhalte ein und ordnet deren Sperrung durch Internetanbieter an (SNI-Sperrung seit 2019); große Seiten sind nicht erreichbar, das Ansehen wird nicht bestraft.
Kein Gesetz schränkt Erwachsene beim Ansehen von Pornografie ein, und es ist keine staatlich angeordnete Sperrung von Erwachsenenseiten dokumentiert.
Das Ansehen von Inhalten für Erwachsene ist rechtmäßig; der Staat sperrt keine pornografischen Websites und verlangt keine Altersverifizierung.
Staatliche Internetanbieter sperren seit 2018 Pornoseiten (160 auf Anordnung der Regulierungsbehörde); nach dem Regierungswechsel im Dezember 2024 wurden einige Seiten entsperrt, der Status der Sperrung von Pornografie ist jedoch unbestätigt.
Das Ansehen ist legal, und es wurde keine Entscheidung zur Sperrung von Erwachsenenseiten gefunden; die Verbreitung ist strafbar (Strafgesetzbuch Art. 241).
Kein Gesetz schränkt Erwachsene beim Ansehen von Pornografie ein, und es ist keine staatlich angeordnete Sperrung von Erwachsenenseiten dokumentiert.
Pornografie gilt nach den Online Content Regulations von 2020 als verbotener Inhalt; die TCRA betreibt ein Filtersystem und sperrte X 2025 wegen Pornografie, und seit dem 28. Januar 2025 geltende Änderungen verpflichten Internetanbieter zur Sperrung verbotener Inhalte. Das Ansehen wird nicht bestraft.
Auf Anordnung der Gerichte nach dem Computer Crime Act sperrte das MDES im November 2020 Pornhub und 190 weitere Seiten; die Sperrungen dauern an (4.779 URLs mit obszönem Material zwischen Oktober 2025 und Januar 2026), das Ansehen wird nicht bestraft.
Das Ansehen von Inhalten für Erwachsene ist rechtmäßig; der Staat sperrt keine pornografischen Websites und verlangt keine Altersverifizierung.
Pornografische Websites sind ohne staatliche Filterung zugänglich, und Erwachsenen drohen keine rechtlichen Konsequenzen für deren Ansehen.
Pornografie für Erwachsene darf legal angesehen werden, und weder eine staatliche Sperrung von Erwachsenenseiten noch eine Altersverifizierungspflicht wurde gemeldet.
Kein Gesetz schränkt Erwachsene beim Ansehen von Pornografie ein, und es ist keine staatlich angeordnete Sperrung von Erwachsenenseiten dokumentiert.
Das Ansehen von Inhalten für Erwachsene ist rechtmäßig; der Staat sperrt keine pornografischen Websites und verlangt keine Altersverifizierung.
Das Ansehen von Inhalten für Erwachsene ist rechtmäßig; der Staat sperrt keine pornografischen Websites und verlangt keine Altersverifizierung.
Die Pornofilterung aus der Ära Ben Ali endete im Januar 2011; eine Gerichtsanordnung von 2011 zu ihrer Wiedereinführung wurde 2012 vom Kassationsgerichtshof aufgehoben, sodass keine Sperrung gilt.
Die BTK sperrt Pornoseiten von Amts wegen als 'Obszönität' nach Art. 8 des Gesetzes 5651, ohne Gerichtsbeschluss; Pornhub und andere große Seiten sind nicht erreichbar, das Ansehen wird nicht bestraft.
Online-Pornografie ist durch das Internetgesetz von 2015 vollständig verboten, und der einzige staatliche Internetanbieter filtert sie.
Das Ansehen von Inhalten für Erwachsene ist rechtmäßig; der Staat sperrt keine pornografischen Websites und verlangt keine Altersverifizierung.
Eine UCC-Richtlinie von 2018 ließ Internetanbieter eine Liste von Pornoseiten sperren; nachdem das Verfassungsgericht 2021 zentrale Teile des Anti-Pornography Act aufgehoben hatte, erfolgt die Sperrung uneinheitlich, doch die Verbreitung bleibt nach den verbliebenen Bestimmungen strafbar, das Ansehen wird nicht bestraft.
Keine Sperrung; das Einführen, Herstellen, Verkaufen oder Verbreiten von Pornografie ist nach Art. 301 des Strafgesetzbuchs strafbar, das Ansehen jedoch nicht.
Das Ansehen von Inhalten für Erwachsene ist rechtmäßig; der Staat sperrt keine pornografischen Websites und verlangt keine Altersverifizierung.
Pornografische Websites sind ohne staatliche Filterung zugänglich, und Erwachsenen drohen keine rechtlichen Konsequenzen für deren Ansehen.
Pornoseiten stehen auf dem Register verbotener Ressourcen und werden nach dem Informatisierungsgesetz auf ISP-Ebene gesperrt; das Ansehen wird nicht bestraft, Herstellung und Verbreitung sind strafbar.
Pornografie für Erwachsene darf legal angesehen werden, und weder eine staatliche Sperrung von Erwachsenenseiten noch eine Altersverifizierungspflicht wurde gemeldet.
Keine eigenen Regeln; die Internetanbindung erfolgt über italienische Betreiber, sodass die Altersverifizierungspflichten der italienischen AGCOM in der Praxis gelten können.
Kein Gesetz schränkt Erwachsene beim Ansehen von Pornografie ein, und es ist keine staatlich angeordnete Sperrung von Erwachsenenseiten dokumentiert.
Etisalat und du müssen Pornografie und Nacktheit nach der TDRA-Richtlinie als verbotene Inhaltskategorien sperren; die Filterung ist umfangreich (7.289 Seiten im 2. Quartal 2025), das Ansehen wird nicht bestraft.
Kein Bundesgesetz, aber 27 Bundesstaaten (Stand des Trackers, August 2026) verlangen eine Altersverifizierung für Pornoseiten, was der Oberste Gerichtshof im Fall Paxton im Juni 2025 bestätigte; Pornhub hat sich aus den meisten von ihnen zurückgezogen, andere Bundesstaaten haben keine Einschränkungen.
Das Ansehen ist für Erwachsene legal, doch seit dem 25. Juli 2025 müssen alle Dienste, die Pornografie hosten, nach dem Online Safety Act 2023 'hochwirksame' Altersprüfungen einsetzen; Strafen bis zu 18 Mio. GBP oder 10 % des Umsatzes.
Staatliche Internetanbieter sperren Pornoseiten auf ministerielle Anordnung (Massensperrungen seit November 2019); die Verbreitung ist nach Art. 326 des Strafgesetzbuchs strafbar, das Ansehen nicht.
Kein Gesetz schränkt Erwachsene beim Ansehen von Pornografie ein, und es ist keine staatlich angeordnete Sperrung von Erwachsenenseiten dokumentiert.
Kein Gesetz schränkt Erwachsene beim Ansehen von Pornografie ein, und es ist keine staatlich angeordnete Sperrung von Erwachsenenseiten dokumentiert.
Falsche Informationen entdeckt? Teilen Sie uns das bitte unter support@shp.network mit, wir prüfen es.